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NÖ Kodomo-CUP (GASSHUKU)
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NÖ Kodomo-CUP (GASSHUKU)

30 Kinder zwischen 5 und 13 Jahren aus den Vereinen Karate-Union Kachikan Neulengbach, Union Mugendo Karate, Union Langenlois, Union Shitei Karate Oberes Waldviertel, Union Sonkei Wilhelmsburg und UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten bevölkerten zum Miteinander die Anton-Rupp-Sporthalle in Herzogenburg

RUDI ZAMPA (Okinawa Goju Ryu Karatedo Schwechat) tüftelte ein Jahr lang ein entwicklungsgerechtes Konzept für einen Kinder-Wettkampf aus, bei dem nicht das Siegen und der bloße Konkurrenzkampf im Vordergrund stand, sondern das MITEINANDER und das LERNEN, ein Umstand, der auch von anwesenden Eltern höchst positiv gesehen wurde.

Dieser Cup, der kein Turnier im üblichen Sinn darstellte, bestand aus einem Geschicklichkeits-Parcours sowie Kihon- und Kata-Demonstrationen, bei denen u.a. Präsident Mag. Mario Hinterberger, ÖKB-Sportdirektor Martin Kremser und Top-Wettkämpfer wie Michael Kompek und Julia Wangler als Punkterichter fungierten, während die WM-Medaillistinnen Kristin Wieninger und Funda Celo die Abwicklung des Parcours-Bewerbs in den Händen hatten. Die Kids wurden in das Auf- und Abbauen der Geschicklichkeits-Stationen eingebunden, ebenso in das Kleben der "Tatami" für die Demo von Kihon und Kata.

Es gab keine Siegerehrung im herkömmlichen Sinn, denn beim 1. nö. Kodomo-Cup war JEDES TEILNEHMENDE KIND ein Sieger und erhielt eine URKUNDE mit schriftlicher und mündlicher Rückmeldung über das jeweilige Können mit wertvollen Tipps zur Verbesserung.

Dank gebührt Rudi Zampa für sein Engagement im Sinn eines pädagogisch wertvollen Events sowie den freiwilligen Helfern (Eltern, Vereinsfunktionäre, Nationalteamsportler), die sich gratis in den Dienst der guten Sache gestellt haben.

Diese Idee hat Potential und wird im nächsten Jahr mit kleinen Änderungen mit Sicherheit ungeachtet der Teilnehmerzahl weitergeführt. Dafür sorgt die Begeisterung, mit der die Kinder bei der Sache waren.

Diese Veranstaltung wird ab dem nächsten Jahr einen neuen Namen bekommen: KODOMO (= jap. Kinder) GASSHUKU (= jap. miteinander lernen).

GASSHUKU bezeichnet in Japan die Praxis gemeinsamen Lernens, Studierens oder Übens mit einem bestimmten vorgegebenen Zweck oder Ziel. Der Grundgedanke ist, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, indem man voneinander lernt, wobei idealerweise der „Bessere“ den „Schlechteren“ unterstützt.

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